Per Gudmundson
Den som tycker att finansminister Anders Borgs utläggningar om statsfinanserna är rena grekiskan kan nu ta del av en läsvänlig intervju på tyska.
Süddeutsche Zeitung har en stor intervju med Anders Borg om hur det är att vara bäst i klassen:
SZ: Herr Minister, wie fühlt man sich als Klassenbester?
Anders Borg: Gerade haben wir aktuelle Zahlen im
Parlament bekommen und darin wird der Bedarf an neuen Krediten noch
einmal kräftig reduziert. Wenn die Schulden nicht wären, die andere
Staaten bei uns haben – wir könnten noch in diesem Jahr einen Haushaltsüberschuss
erzielen. Gleichzeitig sehen wir, dass andere Länder sich große Sorgen
machen, weil sie auf diese naiven Lockrufe hereingefallen sind, denen
zufolge man einer Wirtschaftskrise mit neuen Ausgaben auf allen Gebieten
begegnen soll. Da fühlt man sich sicher, in einem Land, wo die Zinsen
sinken, während es in Europa Turbulenzen gibt. So war das aber nicht
immer. Wir hatten früher große finanzpolitische Probleme und haben
schmerzhafte Lektionen gelernt. Wir wollen kein Land sein, das ein
Spielball der Märkte ist. Und die einzige Möglichkeit, sich dagegen zu
schützen, sind robuste Haushaltsstrukturen.